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BUNT STATT BRAUN
Mittwoch, 31. Oktober 2018, um 19.00 Uhr
 
Restaurant Akropolis, Ebersberg

Kontakt
Bündnis gegen Rechtsradikalismus im Landkreis Ebersberg - Bunt statt Braun  
c/o Kreisjugendring Ebersberg
Bahnhofstraße 12
85560 Ebersberg
T: 08092 21038
F: 08092 24615
kontakt(at)bunt-ebe.de
 
Intern

Kurzfilmwettbewerb 20 sec. gegen Rechts

In Kooperation mit den JugendpflegerInnen des Landkreises Ebersberg startete das Bündnis BUNT STATT BRAUN 2009 den landkreisweiten Kurzfilmwettbewerb '20 sec. gegen Rechts'. Hier geht's zu den Filmen.

Das Projekt diente dazu, verstärkt die Jugendlichen im Landkreis zum Thema BUNT STATT BRAUN zu erreichen.
Inhaltlich sollten sich die einzureichenden Kurzfilme mit dem Thema "Toleranz und Demokratie" – "stark sein gegen Fremdenfeindlichkeit" – oder allgemein "gegen Rechtsradikalismus" befassen. Der Wettbewerb richtete sich an Jugendliche im Alter zwischen 14 und 20 Jahren im Landkreis Ebersberg. Es gab zwei Wettbewerbskategorien. Die Kurzfilme mit einer Länge von 20 Sekunden konnten sowohl mit dem Handy als Handy-Clip als auch mit der Videokamera erstellt werden.

Als Preise für die jeweils 3 besten Kurzfilme aus den beiden Kategorien gab es Medientechnik-Einkaufsgutscheine (1. Platz je 75,- Euro, 2. Platz je 50,- Euro, 3. Platz je 25,- Euro).
Durch ein öffentliches Voting (Unterseite auf Youtube) wurden die 10 besten Kurzfilme zur Vorauswahl für die Jury ermittelt.

Die Preisverleihung fand im Rahmen eines Weißwurstfrühstücks in Glonn statt. Die Presse war anwesend und hat entsprechend berichtet.

Danach werden die Siegerfilme (Platz 1 bis 3) aus der Kategorie Videofilm im Alten Kino in Ebersberg und (wenn möglich) im Capitol in Grafing gezeigt. Die Filme aus dem Bereich Handy-Clip sollen auf öffentlichen Bildschirmen, z.B. in den Rathäusern oder im Landratsamt gezeigt werden. Zusätzlich werden die Beiträge auf der Homepage www.bunt-ebe.de veröffentlicht.


Die Preisträger

Unterstützung und Hilfestellung konnten Jugendliche vor Ort bei ihren Jugendpflegern in den Gemeinden erhalten. Genauso stand der Kreisjugendring und das Kreisjugendamt für Fragen zur Verfügung.

Zum Pressebericht
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