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BUNT STATT BRAUN
Mittwoch, 31. Oktober 2018, um 19.00 Uhr
 
Restaurant Akropolis, Ebersberg

Kontakt
Bündnis gegen Rechtsradikalismus im Landkreis Ebersberg - Bunt statt Braun  
c/o Kreisjugendring Ebersberg
Bahnhofstraße 12
85560 Ebersberg
T: 08092 21038
F: 08092 24615
kontakt(at)bunt-ebe.de
 
Intern

2013

Dienstag, 03. Dezember 2013

"Stoppt die Asylflut!"
Wie Neonazis das Thema Asyl missbrauchen

Vortrag und Filmvorführung
03. Dezember 2013 um 19.00 Uhr
Evangelischer Gemeindesaal
Glonner Straße 7, Grafing


Mehr Informationen . . .


Donnerstag, 14. Novemberr 2013

Das Duo GenerationenKomplott begibt sich mit dem Theaterstück 
Kann denn Jubeln Sünde sein? – Frauen unter Hitler

auf eine Zeitreise in die Anfänge der NS- Zeit

14. November 2013 um 19.00 Uhr
im Theater Heppel&Ettlich,
Feilitzstr. 12, München

Eintritt: € 5,00 - hier steht die Einladung
bitte reservieren bei brigitte.schurer@fes.de


Mittwoch, 23. Oktober 2013

 

 

Max Mannheimer - ein Überlebender von Auschwitz und Dachau berichtet

 

Der 93-jährige Max Mannheimer zählt zu den letzten lebenden Zeitzeugen des Holocaust.

Er liest aus seinem Buch "Drei Leben", erschienen 2012 bei dtv.
Anschließend steht er für Diskussion und Fragen zur Verfügung.

19:30 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus in Ebersberg

 Foto: DTV

 


Samstag, 20. Juli 2013

Rock am REWE in Hohenlinden von 16 bis 22 Uhr

dabei sind dIE fRISCHEN fISCHE, Bong Bongs, NEXT TO NINE 44, Thomas Riedl & Band

Das Plakat im A5-Format steht hier.

Sehr erfreulich sind die Spenden, die uns durch diese Veranstaltung zugute kommen - herzlichen Dank!

 

 

 

 

 

 

 

 


17. Juli bis 09. August 2013
Ausstellung, Eröffnung am 17. Juli 2013

Vergessener Widerstand - regionale und lokale Opposition
gegen den Nationalsozialismus

Während die Schüler der 11. Klasse des Humboldt-Gymnasiums Vaterstetten die parteipolitische Situation der Gemeinde Parsdorf zwischen 1933 und 1947 darstellen, erzählen die Schüler (ebenfalls 11. Klasse) des Franc-Marc-Gymnasiums Markt Schwaben an ausgesuchten Beispielen das Leben von NS-Gegnern aus dem Landkreis. Die Schüler haben in Zusammenarbeit mit der Stiftung Weiße Rose e.V. die Ausstellung zusammengestellt. Das Vaterstettener Archiv wird wie immer mit seinem eigenen Fundus die Ausstellung ergänzen.

Zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses im Lichthof des Rathauses Vaterstetten, Wendelsteinstraße 7

Ausstellungseröffnung am 17. Juli 2013 durch 2. Bürgermeister Martin Wagner


01. Juli bis 13. Juli 2013, im JiG in Grafing, Rotter Straße 8, Ausstellung geöffnet Montag bis Freitag von 16.00 bis 22.00 Uhr der Eintritt ist frei.

14. Juli bis 19. Juli 2013, im JUZ Steinhöring, Bachkramer Weg 14, Ausstellung geöffnet Montag bis Freitag von 16.00 bis 22.00 Uhr der Eintritt ist frei.

Anne Frank – eine Geschichte für heute

„Unser Leben verlief nicht ohne Aufregung“: Die Jugendinitiative Grafing und das Jugendzentrum Steinhöring beherbergen nacheineinader eine Ausstellung über das Leben der Anne Frank unter dem Motto „Anne Frank – eine Geschichte für heute“.

Die Ausstellung schlägt einen Bogen zwischen der Biografie einer jüdischen Familie im Dritten Reich zur heutigen Situation im Umgang mit rechtem Gedankengut.  

 

 

 

 

 


04. Juli 2013

Die Mitte im Umbruch
Neue Studie über rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2012

19:30 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus
Gartenweg 11, 85614 Kirchseeon

Pressemitteilung


Juni/Juli 2013

Kinder für den Führer. Der Lebensborn in München

Veranstaltungsreihe des Stadtarchivs und des Kulturreferats München

Das Programmheft gibt es hier.

 

Zusammen mit Parteien, Institutionen und Privatpersonen werden Informations- und Gedenkveranstaltungen, sowie Ausstellungen, Konzerte und Lesungen organisiert,
so z. B. über Studien zum Thema Rechtsradikalismus, "Braunes" Liedgut usw.


Samstag, 04. Mai 2013
Die Morde, der Prozess, die Geheimdienste und der Rassismus
Einschätzungen und Informationen aus erster Hand zum NSU-Verfahren und zur Arbeit der Parlamentarischen Untersuchungsausschüsse.
Diskussion / Vortrag
Mit Robert Andreasch, Yavuz Narin, Heike Kleffner, Kerstin Köditz, Martina Renner, Florian Ritter; Moderation: Friedrich Burschel

19:30 Uhr im Kafe Marat in München

Mittwoch, 08.05.2013

Die Feinde aus dem Morgenland
Wie die Angst vor den Muslimen unsere Demokratie gefährdet

Islamkritik ist en vogue in Deutschland: Der große Erfolg von Thilo Sarrazins Buch "Deutschland schafft sich ab" hat offenbart, wie weit Ressentiments gegen Muslime verbreitet sind. Geschürt werden sie von intellektuellen Panikmachern ebenso wie von Rechtspopulisten und Rechtsextremisten, die das Feindbild Islam nutzen, um in breiteren Schichten anschlussfähig zu werden. Dabei wird die Mehrheit der friedlichen Muslime mit einer kleinen Minderheit gewaltbereiter Islamisten gleichgesetzt, der Islam zu einer politischen Ideologie stilisiert und vor einer "Islamisierung Europas" gewarnt.
Wolfgang Benz beschreibt die Strategien, Vorurteile und Verschwörungstheorien der Islamgegner, untersucht ihre Verbreitung und zeichnet ihre Traditionen nach. Dabei macht er sich die Erkenntnisse der Vorurteilsforschung im Allgemeinen und der Antisemitismusforschung im Besonderen zunutze, um die Mechanismen der Ausgrenzung einer Minderheit durch die Mehrheit zu verdeutlichen. Alle Anstrengungen, aus der Erfahrung des Holocaust zu lernen, wären vergeblich, wenn anstelle der Juden andere Gruppen stigmatisiert würden.

Wolfgang Benz, Geboren 1941, Studium (Geschichte, Politische Wissenschaft, Kunstgeschichte) in Frankfurt a. M., Kiel, München. 1969 bis 1990 Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte in München. Mitgründer und Mitherausgeber der Zeitschrift "Dachauer Hefte". Herausgeber mehrerer Buchreihen. Seit 1990 Professor an der Technischen Universität Berlin und Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung. Geschwister-Scholl-Preis 1992. Mitherausgeber der Zeitschrift für Geschichtswissenschaft. Gastprofessuren in Australien, Bolivien, Mexiko, Nordirland, Österreich. Forschungsschwerpunkte: Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert, Minderheitenfragen, Antisemitismus, Exil- und Migrationsforschung.
Mi 08.05.2013, 19:30 - 21:00 Uhr
Ebersberg, Bürgerhaus, Im Klosterbauhof 1, Bürgersaal, DG 202
Abendkasse: € 8,00 / € 6,00 ermäßigt (Schüler, Studenten, Azubis


16. April 2013
Ausgrenzung - jetzt reichts! Tag und Nacht der Toleranz im Gymnasium Grafing

Podiumsdiskussion 17-18 Uhr

BUNT STATT BRAUN PARTY 19 - 22 Uhr


12. April 2013
Projekttag GRASS 21
von 9.00 bis 17.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Lorenzenberg zum Thema "Extremismus - Ursache und aktuelle Entwicklungen"
Informationen und Anmeldung hier


23. März 2013
Kundgebung und Kultur

Verein München ist bunt! Marienplatz München ab 13 Uhr


13. April 2013


Bundesweite Aktion:Wir stehen auf! Gegen Rassismus und Menschenfeindlichkeit
und Kundgebung am Stachus in München ab 13 Uhr

 

 

 

 


15. März 2013
Konzert Rock gegen Rechts

im

 

   Jugendkulturhaus Route 66 -  Vockestr. 11 - 85540 Haar

 

 

E ISCHE (ROCK)

DIE fISCHE (ROCK) 


28. Februar 2013
Konzert Strom & Wasser feat. THE REFUGEES

 

in Rosenheim, Evangelisches Gemeindehaus, Königstr. 23b, 83022 Rosenheim,
Einlass: 19.30 Uhr Beginnn: 20.00 Uhr

Der Liedermacher Heinz Ratz hat 80 Flüchtlingslager in Deutschland besucht und dort Musiker von Weltklasseformat gefunden, die durch Reise- und Arbeitsverbote keine Chance haben, ihre Musik zu spielen. Das hat ihn entsetzt und er hat seine Combo "Strom & Wasser" noch durch ein "feat. The Refugees" erweitert, eine CD mit knapp 20 Flüchtlings-Musikern aufgenommen, brilliante Rezenssionen und Features bis hin zu einem weltweit ausgestrahlten halbstündigen Bericht der BBC bekommen und spielt als zweite Station mit dieser Band am 28. Februar mit Unterstützung des Jugendwerks Rosenheim im Ev. Gemeindehaus, Königstraße 23b, auf seiner deutschlandweite Konzerttour. Mit Musikern aus Gambia, der Elfenbeinküste, Afghanistan, Griechenland, Russland und dem Kosovo feiern "Strom & Wasser feat. the Refugees" trotz des überaus ernsten politischen Hintergrunds ein fulminantes musikalisches Feuerwerk aus lebensfrohen Dub, Reaggea, Hiphop und Balkanbeat-Nummern. Obwohl Ratz auf Vorschlag der Grünen von der Bundesregierung mit der Integrationsmedaille ausgezeichnet wurde, kann jederzeit über die Band die Hiobsbotschaft einer Abschiebung hereinbrechen.

Eine zusätzliche Besonderheit: Mit dem Konzert verbunden ist am folgenden Tag der Besuch eines Flüchtlingslagers. Der Eintritt wird nach Abzug der Unkosten gespendet. Außerdem werden Musikinstrumente gesammelt, wer also noch eine Gitarre, Flöte oder ein Schlagzeug ungenutz bei sich herumstehen hat: einfach zum Konzert mitbringen und es kommt in dankbare Hände!